veröffentlicht um 26.10.2011 14:39 von Admin User
1 Studiengebühren retten keine UniversitätIm Vergleich zu dem, was Studiengebühren den Unis bringen, ist ihr Nutzen marginal. Zieht man Verwaltungkosten und die Umlagen durch Studienbeihilfen ab, bleibt für die Unis nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. 2 Studiengebühren sind sozial selektivEin Studium nur für jene, die es sich Leisten können? Beihilfen sind nicht immer treffsicher, und nicht jede/r Studierende möchte jahrelang von den Eltern abhängig sein. 3 Studiengebühren belasten die StudierendenSchon heute muss ein Großteil der Studierenden arbeiten um Leben zu können. Durch die Kürzung der Familienbehilfe verschärft sich die Situation noch mehr. 4 Studiengebühren widersprechen dem TrendEuropaweit schaffen mehr und mehr Länder die Studiengebühren ab, weil man den Wert der Bildung erkannt hat. Eine gebildete Bevölkerung sollte im Interesse jedes Landes sein. 5 Studiengebühren sind keine Steuerungsmaßnahme(Höhere) Gebühren für gefragtere Studien? Wer entscheidet was wieviel Wert ist und was in Jahren am Arbeitsmarkt benötigt wird? Die (kurzsichtige) Politik? 6 Das Problem liegt ganz woandersDie Bildungsmisere wird nicht durch Studiengebühren gelöst. Es braucht ein Bekenntniss der Politik zu einem zukunfts- und tragfähigen Bildungsplan. Die Fachschaftslisten forderndass die Politik endlich ihrer Verantwortung nachkommt und ein sinnvolles Gesamtkonzept für den Bildungsbereich erarbeitet. - Eine echte Reform des Hochschulsystems statt Scheindiskussionen über Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen.
- Eine Reform des Studienbeihilfensystems, die über kosmetische Anpassungen hinausgeht.
- Eine Anhebung des Budget für den tertiären Bildungssektorauf 2 % des BIP, damit qualitätsvolle Lehre und Forschung gewährleistet werden kann.
- Ein Konzept für eine sinnvolle und ausreichende Beratung vor dem Studium.
- Die Anerkennung des Bachelors auf dem Arbeitsmarkt und im öffentlichen Dienst, sowie eine bessere Durchlässigkeit zwischen Bachelor und Masterstudium.
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veröffentlicht um 30.06.2011 08:07 von Stefan Thum
In
seiner gestrigen Sitzung hat der Senat der Universität Graz gegen den
massiven Widerstand der Studierenden beschlossen, dass es ab dem
Wintersemester 2011 nur noch vier Prüfungsantritte geben wird. Die neue
Regelung reduziert den Aufwand für die Universität nicht, da nur wenige
Studierende tatsächlich zum fünften Termin antreten müssen, sorgt aber
für großen Verwaltungsaufwand. „Leider hat der Großteil der Lehrenden
unsere inhaltlichen Argumente für den fünften Prüfungsantritt nicht
verstanden oder schlicht ignoriert.“ zeigt sich Stefan Thum,
designierterVorsitzender der ÖH Uni Graz, schwer enttäuscht. Obwohl
andere Universitäten wie die TU Graz und die Uni Innsbruck mit gutem
Beispiel vorangehen und den Studierenden, die ohnehin schon von vielen
Verschlechterungen wie der Kürzung der Familienbeihilfe oder der neuen
Studieneingangs- und Orientierungsphase betroffen sind, keine
zusätzlichen Steine in den Weg legen, blieben die Lehrenden an der Uni
Graz hart. Für die betroffenen Studierenden wird es zumindest eine
Übergangsregelung geben. Die Verschlechterungen gelten nur für
Prüfungen, zu denen man noch nie angetreten ist. Trotz
dieser Verschlechterung konnten wir einen kleinen Sieg erringen: In der
Studieneingangsphase wurde die Anzahl der Prüfungsantritte von zwei auf
drei erhöht und es können weiterhin alle Lehrveranstaltungen als freie
Wahlfächer besucht werden. |
veröffentlicht um 16.06.2011 08:25 von Admin User
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16.06.2011 08:30 wurde aktualisiert.
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In der konstituierenden Sitzung der Universitätsvertretung der ÖH Uni Graz am Mittwoch, den 15. Juni 2011 wurden Stefan Thum (Fachschaftslisten), Jan-Philipp Schifko (AktionsGemeinschaft) und Bernhard Bitterer (Fachschaftslisten) als zukünftige Vorsitzende gewählt.In der Exekutivperiode 2011 bis 2013 besteht somit eine Koalition aus VertreterInnen der Unabhängigen Fachschaftslisten Uni Graz (FLUG) und der Aktionsgemeinschaft Graz (AG). Klar distanzieren möchten sich die Fachschaftslisten gegenüber bösen Gerüchten, dass eine Zusammenarbeit mit dem Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) bestünde. Stefan Thum, designierter Vorsitzender, weist auf die Aussagen im Wahlkampf hin, die selbstverständlich weiter gelten: „Die Fachschaftslisten Uni Graz schlossen unmissverständlich eine Zusammenarbeit mit dem RFS aus und das Gesagte gilt natürlich auch weiterhin. Klar widersprechen möchte ich Vermutungen, dass es Absprachen mit dem RFS gab. Die Koalition besteht aus MandatarInnen der FLUG und der AG, diese verfügen auch über die notwendige Stimmenmehrheit. Es wird definitiv keine gemeinsamen Projekte oder eine Einbindung des RFS in unsere Arbeit geben.“ Weiters betont Thum, dass er dies auch schon während der konstituierenden Sitzung bekanntgab um den Beschuldigungen entgegenzutreten. Ebenfalls im Vorsitzteam vertreten sein wird Bernhard Bitterer. Auch er findet klare Worte: „Es ist augenscheinlich, dass die Vorwürfe von Seiten der Opposition aus politischem Kalkül stammen. Dabei wird übersehen, dass die Vorwürfe jeder Grundlage entbehren und die Mutmaßungen ausschließlich auf Gerüchten basieren. Dem RFS wird damit zu einer unnötigen Medienpräsenz verholfen, die ihm nicht zusteht. Auch zukünftig wird die ÖH Uni Graz deutliche Zeichen gegen Rechts setzen und scharf gegen Verschlechterungen im Bildungsbereich auftreten.“ Rückfragehinweis:Stefan Thum (FLUG) Tel: 0699 190 57 425 stefan.thum@googlemail.com |
veröffentlicht um 10.06.2011 05:05 von Admin User
Die Unabhängigen Fachschaftslisten Uni Graz (FLUG) und die AktionsGemeinschaft Graz (AG) einigen sich auf Zusammenarbeit an der ÖH Uni Graz. Nach intensiven und produktiven Verhandlungsgesprächen konnten sich FLUG und AG auf eine Zusammenarbeit in den nächsten zwei Jahren an der ÖH Uni Graz einigen. In bildungspolitisch schwierigen Zeiten braucht es eine starke ÖH, die sich konstruktiv für die Interessen der Studierenden einsetzt.
Für die Exekutive 2011 bis 2013 haben sich FLUG und AG viel vorgenommen: "Wenn in allen Bereichen Beihilfen gekürzt und Studierenden Steine in den Weg gelegt werden, müssen wir uns für die sozialen, finanziellen und hochschulpolitischen Bedürfnisse der Studierenden stark machen", ist Stefan Thum (FLUG) überzeugt. "Die studierendenfreundliche Umsetzung der Studieneingangsphase ist das erste große Ziel dieser Koalition. Mit den hochschulpolitischen Entscheidungsträgern und Entscheidungsträgerinnen an der Universität Graz und in der Politik werden wir freundlich im Ton, aber hart in der Sache verhandeln", streicht Frank Schiefersteiner (AG) die Rolle der ÖH in den kommenden Jahren heraus.
FLUG und AG freuen sich auf zwei konstruktive Jahre in der ÖH im Interesse der Grazer Studierenden.
Rückfragehinweis:
Stefan Thum (FLUG) 0699 190 57 425 stefan.thum@googlemail.com
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veröffentlicht um 26.05.2011 12:37 von Admin User
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26.05.2011 12:42 wurde aktualisiert.
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Bei der Wahl zur Universitätsvertretung an der ÖH Uni Graz konnten die Unabhängigen Fachschaftslisten Uni Graz (FLUG) erfolgreich ihren Spitzenplatz verteidigen. Trotz eines Stimmenverlustes sind sie die dritte Wahl in Folge mandatsstärkste Kraft und halten bei 6 von 19 zu vergebenen Mandaten.
FLUG-Spitzenkandidat Stefan Thum ist mit dem Ergebnis zufrieden: „Obwohl die Fachschaftlisten die vergangenen zwei Jahren nicht im ÖH-Vorsitz vertreten waren, zeigte sich, dass die Studierenden unseren Einsatz trotzdem zu honorieren wissen. Das Wahlergebnis spiegelt auch den Erfolg unserer guten Arbeit wieder und zeigte auch, dass viele Studierende mit der AG-GRAS-VSSTÖ Koalition nicht zufrieden waren. Obwohl AG, GRAS und VSSTÖ die Strukturen der ÖH Uni Graz für ihre plumpe Fraktionswerbung missbraucht haben, wurden wir für unsere Arbeit als kritische und unabhängige Vertretung belohnt.“
Enttäuscht zeigt sich die FLUG über die gesunkene Wahlbeteiligung von 25,7% (-1,2%). Dies widerspricht dem Bundestrend und auch die Dynamik der Uniproteste an der Uni Graz konnte nicht genutzt werden um Studierende zu den Wahlurnen zu bringen.
Katharina Kiss, Listenzweite der FLUG, betont, dass mit dem Wahlergebnis die Arbeit noch nicht vorüber sei: „Obwohl im Wahlkampf immer wieder die Emotionen hochkochten ist es jetzt an der Zeit über eine konstruktive Zusammenarbeit nachzudenken. Die Fachschaftslisten stehen als stimmenstärkste Fraktion für eine zukünftige Exekutivbeteiligung zur Verfügung, sicher jedoch nicht zu jedem Preis. Eine Zusammenarbeit mit dem RFS schließen wir definitiv aus.“
Das Wahlergebnis an der Uni Graz im Detail:
Unabhängige Fachschaftslisten Uni Graz – FLUG: 27,92% (-8,52%) 6 Mandate (-1)
Aktionsgemeinschaft Uni Graz – AG: 21,36% (-1,47%) 4 Mandate (-+0)
Grüne & Alternative Student*innen – GRAS: 22,99% (+3,53%) 5 Mandate (+1)
Verband Sozialistischer Student_Innen – VSStÖ: 12,47% (+4,37%) 2 Mandate (+1)
Kommunistischer StudentInnenverband Linke Liste – KSV: 5,86% (-0,40%) 1 Mandate (+-0)
Die Liberalen – VERITAS: 3,27% (+1,20%) 0 Mandate (+-0)
Ring freiheitlicher Studenten – RFS: 4,67% (-0,16%) 1 Mandate (+1)
Liste Unabhängiger Studenten/-innen - LUSt: 1,45% 0 Mandate (2009 Nicht angetreten)
Anmerkung zur Mandatsverteilung: Die Universitätsvertretung besteht zukünftig aus 19 statt wie bislang aus 17 MandatarInnen.
Das österreichweite Wahlergebnis kann unter www.oeh-wahl.at abgerufen werden.
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veröffentlicht um 23.05.2011 07:37 von Admin User
Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) ist die gesetzliche Interessensvertretung der Studierenden. Bei der alle zwei Jahre stattfindenden ÖH-Wahl entscheidest DU wer deine Interessen zukünftig vertreten wird!
Ab Morgen, Dienstag bis einschließlich Donnerstag hast du die Möglichkeit, deine Stimme abzugeben – eine Übersicht über die Wahllokale und Wahlzeiten findest du hier.
Die FLUG ist die einzige bei den ÖH-Wahlen kandidierende Fraktion, die von politischen Parteien unabhängig ist. Deshalb vertreten wir auch keine abstrakten Ideologien, sondern lösen Probleme und bieten unseren KollegInnen persönliche Beratung und Hilfe. Aber das Wichigste: Geh’ wählen! Deine Stimme gestaltet zukünftig die ÖH mit.
Gute Gründe, der Unabhängigen Fachschaftslisten Uni Graz deine Stimme zu geben:
FLUG als einzige Fraktion in der Curricula-Konferenz des Senats „Während draußen munter Kugelschreiber, Feuerzeuge und Wahlversprechen verteilt wurden, saßen Anna Hutter und Florian Ortner von der FLUG hinter den Kulissen um den weniger öffentlichkeitswirksamen, aber umso wichtigeren Teil der ÖH-Arbeit zu erledigen. Nämlich Probleme im Studium da zu bekämpfen, wo sie entstehen oder verhindert werden können.“
Aktualisierte Pflichtlektüre: Alles, was du über Studium & Soziales wissen musst „Mit der zweiten Edition dieses Leitfadens möchten wir, die Fachschaftslisten Uni Graz (FLUG), dir einen kleinen Überblick für viele Fragen, die sich im Studierendenalltag stellen, in die Hand geben. Unser Ziel war es, ein praktisches und alltagstaugliches, aber auch rechtlich hieb- und stichfestes Nachschlagewerk zu deinen Rechten und Pflichten als Studentin oder Student der Universität Graz anzubieten.“
Warum sollten die Studierenden euch wählen? FLUG-Spitzenkandidat Stefan Thum im Interview: „Wir machen die Arbeit auf der ÖH, weil uns eine Interessensvertretung wichtig ist, nicht weil wir auf eine Parteikarriere spekulieren. Deshalb können wir auch vieles offener kritisieren als andere. Da sich zur Zeit keine Partei in der Hochschulpolitik mit Ruhm bekleckert, glaube ich, dass eine unabhängige Vertretung sehr wichtig ist. Und wer das möchte, muss FLUG wählen!
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veröffentlicht um 18.05.2011 10:44 von Admin User
FLUG als einzige Fraktion in der Curricula-Konferenz des Senats
ÖH-Wahlkampf. Alle Fraktionen werben mit Kugelschreibern, Feuerzeugen, Partys und Freigetränken um WählerInnenstimmen. Alle? Nein, eine von unabhängigen StudienvertreterInnen bevölkerte Fraktion hört nicht auf gegen Verschlechterungen im Studium hartnäckigen Widerstand zu leisten. Die Unabhängigen Fachschaftslisten Uni Graz (FLUG).
(Und das Leben ist nicht leicht für die ParteisoldatInnen, die als Besatzung in den Vorfeldorganisationen VSStÖrium, AG-rium und KleinGRASum liegen...)
Deshalb waren wir auch am Montag wieder einmal alleine in der Curricula-Konferenz des Senats der Universität Graz. Während draußen munter Kugelschreiber, Feuerzeuge und Wahlversprechen verteilt wurden, saßen Anna Hutter und Florian Ortner von der FLUG hinter den Kulissen um den weniger öffentlichkeitswirksamen, aber um so wichtigeren Teil der ÖH-Arbeit zu erledigen. Nämlich Probleme im Studium da zu bekämpfen, wo sie entstehen oder verhindert werden können.
Die Curricula-Konferenz ist die letzte und wichtigste Kontrollinstanz bei der Änderung von Studienplänen. Durch die gute Arbeit der Studienvertretungen gab es bei den meisten Studienplänen zwar nicht mehr viel Verbesserungsbedarf, trotzdem konnten wir einmal mehr erreichen, dass die Verschlechterungen im Universitätsgesetz an der Uni Graz entschärft wurden. Zum Beispiel gibt es nun auch im Lehramt die Möglichkeit während der neuen Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) insgesamt 60 statt 40 ECTS-Anrechnungspunkte vorzuziehen und an vielen Stellen im Soziologie-Curriculum sinnvollere Anmeldevoraussetzungen.
Natürlich müssen auch wir Wahlkampf betreiben um unsere Arbeit und Erfolge sichtbar zu machen. Der Unterschied ist aber, dass wir keine utopischen Wahlversprechen abgeben und nach der Wahl wieder in der Versenkung verschwinden, sondern jedes Semester, tagtäglich ein offenes Ohr für deine Probleme haben und hinter den Kulissen die tatsächliche Arbeit erledigen.
Wer eine unabhängige Vertretung will, muss sie auch wählen!
Unabhängige Fachschaftslisten Uni Graz (FLUG) |
veröffentlicht um 17.05.2011 09:58 von Admin User
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17.05.2011 10:13 wurde aktualisiert.
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Gemütlich schlendert Christine über den Campus. In der einen Hand hält sie ein Freibier, in der anderen
den Flyer für eine Party mit tollen Bands. Und während sie noch ihre Gratisfeuerzeuge ausprobiert, denkt
sie sich: Wenn im Wahlkampf plötzlich alle Party machen, wo sind sie unterm Jahr? Wer kümmert sich da
um die Probleme der Studierenden?
Das hat die FLUG unter anderem für dich erreicht:
- Verbesserung des Uni-Graz-Mailacccounts
- Beratungsbroschüren für Studierende
- Mitarbeit bei der MaturantInnen- und Erstsemestrigenberatung
- Verbesserungen in vielen Studienplänen und die Nachbesetzung von Professuren
- campusboard.at (Job- & Wohn-Plattform) umgesetzt
- dass die in Folge der Studierendenproteste 2009 vom Bundesministerium zur Verfügung gestellten Gelder in Höhe von 2,9 Mio. Euro tatsächlich den Studierenden zu Gute kommen
Die ÖH ist mehr als sie scheint. Auch wenn im Wahlkampf die großen (gesellschaftspolitischen) Anliegen im Vordergrund zu stehen scheinen, sind es im Alltag die kleinen Fragen, die beantwortet werden wollen. Wie kann ich mir die Prüfung anrechnen lassen? Was tun, wenn es Probleme mit Vortragenden gibt? Solche Fragen stehen im Vordergrund, wenn hilfesuchende Studierende die Hallen der Schubertstraße 6a (Sitz der ÖH) betreten. Die Hilfestellung und die Beratung passieren unscheinbar, ein Job, der von vielen engagierten StudienvertreterInnen ehrenamtlich ausgeübt wird.
Die ÖH-Wahl ist keine Entscheidung für eine politische Ideologie. Es ist eure Chance, zu bestimmen, wer euch die nächsten zwei Jahre lang gegenüber Rektorat und Lehrenden vertritt, wer euch Unterstützung für euer Studium bietet. Wir, die Unabhängigen Fachschaftslisten Uni Graz, sind auch abseits von Wahlkampfgeplänkel für euch da und kümmern uns um eure Anliegen!
Und genau darum schenkt die FLUG kein Freibier aus, verteilt keine Gratisfeuerzeuge und schmeißt auch keine große Campusparty. Weil wir auch zwischen den Wahlkämpfen für die Studierenden da sind. Für Christine und die anderen 27.340 Inskribierten an der Uni-Graz.
Das sind die Ziele der FLUG für die nächsten Jahre:
- Ausweitung der Aushebungszeiten an der Uni-Bibliothek
- Verbilligter Zugang zum öffentlichen Verkehr
- Buslinie zwischen TU und KF, um NAWI-Graz-Studierenden das Pendeln zu erleichtern
- Anerkennung von Diplom- und Masterarbeiten für andere Studien
- Eine größere Durchlässigkeit zwischen Bachelor- und Masterstudien
- Keine Zugangsbeschränkungen für Masterstudien
Wenn du also willst, dass sich die ÖH wieder um die Interessen der Studierenden an der Universität kümmert und nicht in politischem Hick-Hack versinkt, braucht es eine starke, kritische und unabhängige Vertretung. Die Unabhängigen Fachschaftslisten sind die einzige an der Uni-Graz kandidierende Fraktion, die nicht als Vorfeldorganisation einer Partei tätig ist und von dieser finanziert wird. Und genau darum stehen die Studierenden bei uns im Mittelpunkt und nicht die Karrieremöglichkeiten als JungpolitikerIn.
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veröffentlicht um 11.05.2011 13:58 von Admin User
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12.05.2011 05:38 wurde aktualisiert.
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Von 24. Bis 26. Mai findet die Wahl zur Österreichischen HochschülerInnenschaft statt. Die ÖH ist deine gesetzliche Vertretung – und wer dich vertritt’ bestimmst nur du! Daher ist es wichtig, dass du von deinem Recht gebraucht machst und zur Wahl gehst. Termine & WahllokaleDie ÖH-Wahl wird von Dienstag, 24. Mai bis Donnerstag, 26. Mai 2011 stattfinden. Direkt gewählt werden bei dieser Wahl die Studienvertretungen (als Personenwahl) und die Universitätsvertretung (als Listenwahl). Wahllokale- Zelt vor dem Hauptgebäude (Universitätsplatz 3)
- Anglistik-/Geographie-/Mathematik-Gebäude (Heinrichstraße 36)
- WALL (Merangasse 70)
- ReSoWi-Bibliothek (Universitätsstraße 15)
- Vorklinik (Universitätsplatz 6, ABC-Trakt)
- Universitätszentrum Theologie (Heinrichstraße 78)
- TU (Neue Chemie, Foyer)
Wahlzeiten - Dienstag, 24.05., 09:00 bis 19:00 Uhr
- Mittwoch, 25.05., 09:00 bis 19:00 Uhr
- Donnerstag, 26.05., 09:00 von 14:00 Uhr(im Zelt vor dem Hauptgebäude ab 08:00)
WahlmodusAktives Wahlrecht steht allen Studierenden zu, die sich bis zum Stichtag (5. April) via ÖH-Beitrag oder Einzahlung der Studiengebühr an ihrer Universität zurückgemeldet haben. Solltest du an mehreren Universitäten inskribiert sein, gilt das Wahlrecht auch an diesen, wenn eine zeitgerechte Rückmeldung erfolgte. StudienvertretungDie Studienvertretungen (StVen) – die direkten AnsprechpartnerInnen für Fragen zu deinem Studium – bestehen aus drei oder fünf Mitgliedern und werden via Personenwahl gewählt. Die gewählten MandatarInnen der StVen entsenden Mitglieder in die jeweilige Fakultätsvertretung (FV). UniversitätsvertretungAuf Universitätsebene stehen, ähnlich wie zum Beispiel bei der Nationalratswahl, Listen zur Wahl. Die Universitätsvertretung, bzw ihrE VorsitzendeR vertritt die Studierenden auf Universitätsebene, gegenüber dem Rektorat und im Senat. Entsprechend der Mandatsverteilung entsenden die Listen auch MandatarInnen in die Bundesvertretung der ÖH. Detaillierte InformationenVerordnung des Bundesministeriums zur ÖH-Wahl 2011 (Enthält alle Fristen im Detail): http://www.oeh.ac.at/fileadmin/user_upload/pdf/Gesetzliches/WAHLORDNUNG2011.pdf Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetz (HSG 1998): https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10010113
Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftswahlordnung (HSWO 2005): https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20004010
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veröffentlicht um 10.05.2011 13:08 von Admin User
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10.05.2011 13:13 wurde aktualisiert.
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Mit der zweiten Edition dieses Leitfadens möchten wir, die Fachschaftslisten Uni Graz (FLUG), dir einen kleinen Überblick für viele Fragen, die sich im Studierendenalltag stellen, in die Hand geben. Unser Ziel war es, ein praktisches und alltagstaugliches, aber auch rechtlich hieb- und stichfestes Nachschlagewerk zu deinen Rechten und Pflichten als Studentin oder Student der Universität Graz anzubieten. Deshalb haben wir die für dich relevanten rechtlichen Regelungen (novelliertes Universitätsgesetz, Satzung der Universität Graz) gesammelt und erklärt, was diese in der Praxis bedeuten.
Der zweite Teil dieser Broschüre widmet sich den Themen Familien-, Studien- und Wohnbeihilfe sowie der Neuregelung der Studiengebühren im Zuge der teilweisen Abschaffung im Jahr 2008.
Download der Pflichtlektüre (Ausgabe 2011 - PDF 1,3 Mbyte) |
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